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OrtDortmund
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ObjektNeubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes zzgl. eines Parkhauses
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Verfahren1. Preis im Bauherrenwettbewerb
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BauherrinAmprion GmbH
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GeneralübernehmerGOLDBECK
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EntwurfsverfasserCaspar Schmitz-Morkramer
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Projektsteuerungconvis GmbH, Berlin
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TGASchneider Engineering GmbH, Fulda
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TragwerksplanungGOLDBECK GmbH, Bielefeld
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BrandschutzHAGEN Ingenieurgesellschaft für Brandschutz mbh, Essen
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Freiraumplanungstudio grüngrau GmbH, Düsseldorf
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Planungs- und Bauzeit2025–2028
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Leistungsphasen1–4
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Grundstücksfläche8.888 m² (Büro),
6.070 m² (Parkhaus) -
Bruttogrundfläche (oi)20.997 m² (Büro),
16.552 m² (Parkhaus) -
ZertifizierungenDGNB Platin (angestrebt)
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Visualisierungbloomimages
Das Amprion Projekthaus 2.0 entsteht im Technologiequartier Phoenix-West in Dortmund-Hörde – einem Areal, das durch seinen industriellen Ursprung geprägt ist und sich zugleich kontinuierlich neu erfindet und weiterentwickelt. Der Neubau ergänzt den Campus des europäischen Übertragungsnetzbetreibers Amprion um ein viergeschossiges Büro- und Verwaltungsgebäude mit rund 21.000 m² Brutto-Grundfläche. Gemeinsam mit Generalübernehmer GOLDBECK realisiert caspar. hier Arbeitsplätze für gut 550 Mitarbeitende – mit Option auf Erweiterung. Ergänzt wird das Konzept durch eine grüne Magistrale, die den Neubau mit dem bestehenden Amprion-Campus vernetzt, sowie ein Parkhaus, das die Formensprache des Neubaus übernimmt und über seine Dach-Photovoltaik direkt Energie ins Bürogebäude einspeist.
Der Baukörper nimmt in seiner vollständigen Ausbaustufe die Figur einer liegenden Acht an: Zwei Innenhöfe entstehen aus der Grundrisslogik heraus und verbinden Innen- und Außenraum auf selbstverständliche Weise. Schon der erste Bauabschnitt formuliert eine eigenständige, skulpturale Haltung – und nimmt dennoch präzise Bezug auf die Bestandsbauten des Campus. Abgerundete Ecken und weiße horizontale Fassadenbänder verleihen dem Gebäude eine wellenartige Dynamik; sie zitieren die Formsprache der Nachbargebäude, ohne sie zu wiederholen. Der verglaste Eingangsbereich öffnet das Haus zur Carlo-Schmid-Allee, ein rückgestaffelter Vorplatz bildet die Adresse.
Das Gebäude entsteht konsequent im GOLDBECK Office Architecture System, das große Flexibilität mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Grundlage ist ein 2,70-m-Raster, ergänzt um ein 1,35-m-Halbraster: Wände, Türen und Raumaufteilungen lassen sich mit minimalem Aufwand anpassen. In jeder 1,35-m-Achse liegt ein öffenbarer Fensterflügel, der die natürliche Belüftung sämtlicher Räume ermöglicht. Die Korridore öffnen sich zum Außenraum, teils mit Sitznischen und Tageslichteinfall. So beantwortet das Haus die Anforderungen moderner Arbeitswelten – vom Einzelbüro bis zum Open Space – und bleibt durch das modulare Raster langfristig wandelbar.
- Entwurfsverfasser
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Caspar Schmitz-Morkramer
- Studio Head
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Tabea Mager
- Studio Board Member, Head of Acquistion
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Kai Hesse
- Projektleitung Entwurf + Architektur
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Rita Rocha
- Team Entwurf
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Hyongyong Song
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Michel Schütten
- Team Architektur
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Johanna Borbach
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Maren Krefeld
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Marcus Melsa
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Philipp Meise