Weihnachtsgrüße von caspar. und der Blick ins Neue Jahr
be-leben.

Zuletzt habe ich oft an die Geschichte von Lazarus gedacht, der stirbt und nach vier Tagen von Jesus wieder zum Leben erweckt wird. Wir Architektinnen und Architekten sollten uns nicht zu wichtig nehmen. Wir haben zwar eine große gesellschaftliche Verantwortung, im sozialen, ästhetischen und ökologischen Sinn. Wunder wie Jesus können wir aber leider nicht vollbringen.

Dass ich dennoch Lazarus assoziiere, liegt daran, dass es in den letzten (und kommenden) Monaten viele Neuigkeiten zu Revitalisierungs-Projekten von caspar. gibt, zum LYGHT und den Twins in the Park in Düsseldorf zum Beispiel, zum SACHS in Köln, in Frankfurt zum Park Tower oder zur Börse 14. Die ist zwar ein Neubau, aber – im Verein mit der Neu-Benennung des vorgelagerten Nini-und-Carry-Hess-Platz, die ihrerseits eine wichtige Erinnerungswiedererweckung ist – ein wunderbares

Beispiel für Quartiersbelebung durch Architektur … Was wir ebenfalls versuchen sollten, und zwar nicht nur beruflich, sondern auch privat: andere so viel beleben, wie wir können – Kraft geben, inspirieren (lat: „einhauchen“), aufmuntern.

caspar. wünscht eine inspirierende, revitalisierende Weihnachtszeit und ein belebendes Neues Jahr!

caspar.e-letter No. 44

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